Allgemeine Geschäftsbedingungen

von DesignThinkingCoach Inhaberin: Pauline Tonhauser

§1 Allgemeines

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Von unseren Bedingungen abweichende Bedingungen des Vertragspartners sind für uns nur verbindlich, soweit wir sie ausdrücklich schriftlich anerkannt haben. Zusätzliche und abweichende Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Form. Auch Änderungen, Ergänzungen oder die Aufhebung des Vertrages werden nur mit schriftlicher Bestätigung durch uns wirksam.

Unsere AGB gelten auch für alle zukünftigen Verträge mit dem Vertragspartner.

§2 Preise

Die jeweils gültigen Preise sind Netto-Festpreise. Die jeweils gültige gesetzliche Mehrwertsteuer ist gesondert ausgewiesen. Der Aufschlag der Mehrwertsteuer gilt auch für alle Trainingsrechnungen bei Rücktritt oder Annahmeverzug, die umsatzsteuerpflichtig sind.

Sonderpreise sind nur nach schriftlicher Zusage durch die Geschäftsleitung von DesignThinkingCoach gültig.

Übernachtungen während der Trainingsaufenthalte und außerhalb der Trainingsmaßnahmen anfallende Verpflegung sind nicht in den Preisen enthalten, sondern werden den Teilnehmern von den jeweiligen Hotels bzw. Veranstaltungsunternehmen in Rechnung gestellt.

§3 Zahlung

Die Zahlung der Gesamtinvestition ist spätestens 21 Tage nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug fällig. Für die Überweisung ist das in der Rechnung angegebene Konto gültig. Davon abweichende Zahlungstermine erfordern eine schriftliche Bestätigung durch die Geschäftsleitung von DesignThinkingCoach.

Die Bezahlung muss in jedem Fall kostenfrei auf das in der Rechnung genannte Konto erfolgen.

§4 Trainingsausführung

DesignThinkingCoach verpflichtet sich, die mit dem Vertragspartner und/oder den Teilnehmern vereinbarten Trainingsdaten einzuhalten. Ausgeschlossen davon ist die Einwirkung von höherer Gewalt. Bei Ausfall eines Trainers wird DesignThinkingCoach, sofern möglich, einen entsprechenden Ersatz nach umgehender Information des Vertragspartners zur Verfügung stellen. Bei laufenden Trainingsmaßnahmen kann eine Terminverlegung in Abstimmung mit allen Teilnehmern erfolgen.

Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt. Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bei der Durchführung behält sich DesignThinkingCoach vor, bei zu geringer Teilnehmeranzahl (weniger als 3 Teilnehmende) das Training zu verschieben oder abzusagen. In diesem Falle verpflichtet sich DesignThinkingCoach, ihren Vertragspartnern die Absage so rechtzeitig wie möglich mitzuteilen. In diesem Falle erstattet sie umgehend eventuell bereits bezahlte Trainingsrechnungen zurück. Weitergehende Ansprüche bleiben ausgeschlossen.

§5 Verschwiegenheitspflichten

Die bei Trainingsmaßnahmen ausgegebenen Kursdokumentationen bzw. etwaige Präsentation und Modulhandbücher sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht – auch nicht auszugsweise – ohne schriftliche Einwilligung der DesignThinkingCoach vervielfältigt bzw. an Dritte weitergegeben werden. Gleiches gilt auch für die Übernahme auf elektronische Medien.
Dokumente, die das Creative Commons Zeichen tragen, sind von dieser Regelung ausgenommen – siehe Creative Commons Lizenz.

DesignThinkingCoach ist berechtigt, alle die Geschäftsbeziehung mit dem Vertragspartner betreffenden Daten im Sinne des BDSG zu verarbeiten bzw. in ihrem Auftrag verarbeiten zu lassen. Im Rahmen von Trainingsmaßnahmen bekannt gewordene Daten von Teilnehmern oder Vertragspartnern werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich internen Zwecken.

DesignThinkingCoach verpflichtet sich über die im Zusammenhang von Trainingsmaßnahmen mit Teilnehmenden und Vertragspartnern bekannt gewordenen Tatsachen zu absoluter Verschwiegenheit.

§6 Kündigung, Umbuchung, Fehlzeiten und Zufriendenheitsgarantie

Bei Stornierung bis zu 8 Wochen vor Trainingsbeginn erhält der Teilnehmer den vollen Betrag zurück abzüglich 10% Bearbeitungsgebühr. Bei einer Stornierung 6 Wochen vor Trainingsbeginn erhebt DesignThinkingCoach 30% der Trainingsinvestition. Erfolgt die Kündigung des Vertrages später als 4 Wochen vor Trainingsbeginn erhebt DesignThinkingCoach 100% der Trainingsinvestition. Diese Regelungen gelten unabhängig vom Zeitpunkt des Vertragsabschlusses. Dem Teilnehmer ist es bis drei Tagen vor dem Training möglich, einen entsprechenden, qualifizierten Ersatzteilnehmer zu benennen (Modul 1 ist Voraussetzung für alle Module und Modul 3 Voraussetzung für Modul 4). Weitere Kosten entstehen dadurch nicht.

Im Krankheitsfall oder bei Verhinderung durch einen Unfall besteht kein Anrecht auf eine Erstattung oder Umbuchung.

Alle Termine sind auf der Website einzusehen und frei wählbar. Der Teilnehmer ist verpflichtet seinen gewünschten Termin 8 Wochen vorher mitzuteilen. Kurzfristigere Anmeldungen sind nur möglich, wenn Kapazitäten vorhanden sind.

Sofern keine Absage vor dem Beginn der Maßnahme erfolgt, steht der DesignThinkingCoach die volle Trainingsinvestition zu. Bei Absagen gilt § 6.1.

Alle Stornierungserklärungen bedürfen grundsätzlich der Schriftform.

Sofern der angemeldete Teilnehmer eine Umbuchung eines Moduls auf einen Folgetermin wünscht, muss dies mindestens 8 Wochen vor dem ersten Trainingstag erfolgen. Dabei kann grundsätzlich jedes Modul zweimal umgebucht werden. Kurzfristigere Umbuchungen sind nicht möglich.

Wird vom Teilnehmer ein umgebuchtes Training storniert, so fallen die Stornierungskosten gemäß § 6.1. an.

Erscheint ein Teilnehmer nicht zu dem ersten Trainingstag, ist er für das restliche Training gesperrt.

Fehlt ein Teilnehmer über 10% der gesamten Trainingszeit wird keine Teilnahmebestätigung für ihn ausgestellt.

Zufriedenheitsgarantie: Sollte der Teilnehmer während des Trainings feststellen, dass das Training qualitativ nicht seinen Anforderungen entspricht, kann er bis zur Hälfte des laufenden Trainings abbrechen und erhält von DesignThinkingCoach nach schriftlichen Verbesserungsvorschlägen den vollen Betrag erstattet. Etwaige Geschäftsbedingungen oder AGBs des Auftraggebers kommen nicht zur Anwendung.

§7 Qualitätssicherung der Trainingsmaßnahmen

Die angebotenen Trainingsmaßnahmen werden gemäß den Qualitätsgrundsätzen von DesignThinkingCoach durchgeführt. Praxisnähe und Menschenorientierung bestimmen den Aufbau und Verlauf der Maßnahmen. Die Trainings erfolgen ausschließlich durch Trainer, die dem Qualitätsstandard von DesignThinkingCoach entsprechen.

§8 Schadensersatz

Schadensersatzansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere auch Schadensersatzansprüche aus positiver Vertragsverletzung oder unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen, es sei denn, der Schaden ist vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt. Im Falle von Verletzungen wesentlicher Vertragspflichten wird auch für leichte Fahrlässigkeit gehaftet.

Die Haftung ist beschränkt auf vorhersehbare und vertragstypische Schäden. Diese Beschränkung gilt nicht, wenn gesetzliche Vertreter oder leitende Angestellte von DesignThinkingCoach die Schäden vorsätzlich oder grob fahrlässig oder die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten verursacht haben.

§9 Video- und Bildmaterial

Während des Trainings werden Fotos und manchmal Videos aufgenommen, die anschließend eventuell Verwendung auf der Webseite oder in Soziale Medien finden. Teilnehmende, die nicht auf dem Bildmaterial zu sehen sein möchten, geben vor Beginn des Trainings dem Fotografen oder Kameramann Bescheid.

§ 10 Verpflegung-, Reise- und Übernachtungskosten

Der Auftraggeber von In-house Trainings verpflichtet sich Reise- und Übernachtungskosten zu übernehmen.

Für alle Trainings, die im Zuge der Ausbildung stattfinden, trägt der Teilnehmende die alleinigen Verpflegungs-, Reise und Übernachtungskosten.

§ 11 Erfüllungsort, Gerichtsstand

Sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist der Geschäftssitz von DesignThinkingCoach Erfüllungsort.

Es ist deutsches Recht anwendbar.

Gerichtsstand ist Berlin. Jede Vertragspartei kann die andere auch an deren allgemeinen Gerichtsstand verklagen.

§ 12 Salvatorische Klausel

Sollte eine der vorstehenden Regelungen unwirksam sein, so sollen die Bedingungen im Übrigen trotzdem ihre Gültigkeit behalten. An die Stelle der unwirksamen Klauseln tritt sodann die gesetzliche Regelung. Soweit eine gesetzliche Regelung nicht besteht, sind die Parteien verpflichtet, eine Vereinbarung zu treffen, die dem mit der unwirksamen Klausel beabsichtigten und wirtschaftlich verfolgten Zweck am nächsten kommt.