Design Thinking ist jung, kompetent und unkompliziert
Wir sind es auch!

Das Team

Was uns verbindet? Wir sind auf denselben Zug aufgesprungen. Dieser Zug heißt Design Thinking und jede von uns hat gespürt, dass er sie in einen schöpferischen Flow versetzt. Mit Neugier, Zuversicht und kompromissloser Experimentierfreude haben wir gelernt, in unsere kreative Power zu vertrauen und sie mit Köpfchen zu verbinden. Wir haben unsere Erfahrungen gesammelt. Wir nutzen Missgeschicke als tolle Lernchancen und erfinden uns stetig neu.

Life was meant for good friends and great adventures.

„Mir gefällt eure hochkompetente, junge Mannschaft, eure Souveränität und unkomplizierte Art. Ich freue mich auch über eure Community Events. Die sind super und eine echt wunderbare Idee.“


RAINER GROßE, Leiter Projektmanagement bei Allianz technology

Pauline Tonhauser

Gründerin von DesignThinkingCoach

Mara Milena Suter

Design Thinking Coach & Trainerin

Marit Brademann

Design Thinking & Agile Coach 

Anastasia Gramatchikova

Design Thinking Coach & Digital Strategist

Sarah Schäfer

Design Thinking Coach & Designerin

Kilian Karg

Design Thinking Coach & Sustainable Consultant

Michael Metzger

Design Thinking Coach & journalist

 

Paula Fischer

Design Thinking Coach & Agile Consultant

Ferdinand Linke

Design Thinking Coach & Systemischer Coach

„Die Moderation war stringent darauf ausgerichtet, mir einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit von Design Thinking zu vermitteln und es dabei ganzheitlich zu erfahren. Das habe ich genossen. Besonders dankbar bin ich für die Beharrlichkeit der Trainerinnen, nicht locker zu lassen, auch wenn ich mir bestimmte Sequenzen zunächst einmal nicht zugetraut habe.“


Michael Haas, Fachbereichsleiter Pflege & Leben Diakonie Stiftung Salem

Paulines Weg zum

Design Thinking

Schon immer hatte ich den Drang, Neues zu schaffen. Mit 19 träumte ich davon, Designerin zu werden. Das Problem: Ich traute es mir nicht zu.

Wie jede 19-Jährige wollte ich die Welt entdecken. So ließ ich meine Heimatstadt Aachen hinter mir, um ins kreative, vibrierende Berlin einzutauchen und ein Studium zu beginnen. Aus Angst zu scheitern, bewarb ich mich nicht etwa für ein Designstudium, nein, ich studierte erst einmal Spanisch und Germanistik auf Lehramt. Ich versüßte mir die graue Ödnis des abgelegenen Campus Gol(lu)m mit Studienprotesten in Form von Camping auf der grünen Wiese vor dem Schloss Sanssouci. Ich war 20, es war Sommer, ich hatte keine Sorgen.

Doch ein falscher Weg bleibt eben ein falscher Weg: Die Aussicht Lehrerin zu werden, schmeckte mir einfach nicht, und daran konnte auch ein Praktikumsplatz auf Teneriffa nichts ändern. Als ich eines Abends in meinem Zimmer saß und “Der Alchimist” las, schmiss ich kurzerhand das Studium und folgte wie Santiago, der Schafhirte, meinem Herzen nach Ägypten.

Erst einmal reisen und Mut finden. Dann den Versuch wagen und sich für ein Designstudium bewerben. Die Chance war 1:10 – meine Angst zu scheitern 1:100. Doch ich trat an und präsentierte meine Mappe vor dem Komitee. Sie war mittelmäßig. Nach vier Jahren schloss ich das Studium mit 1,0 ab.

Dummerweise fühlte ich mich noch immer unfähig und ich sorgte mich um meine Zukunft. Wer würde mich einstellen? Schon während des Studiums hatte ich gespürt, dass ich hier noch nicht hundertprozentig zu Hause war. Zwar machte mir die Entwicklung von Produkten unglaublich viel Spaß, doch mir fehlte ein klarer Prozess, der zuverlässig zu guten Ergebnissen führt. Außerdem gefiel es mir nicht, dass ich mich als Designerin lediglich mit gestalterischen Problemen befasste. Ich bin eben auch eine Denkerin und liebe komplexe Probleme.

Die Unzufriedenheit mit dem Status Quo war stets mein erster Schritt zur Veränderung. Ich begann, regelmäßig im Internet zu surfen: eine unentdeckte Welt mit tausend Möglichkeiten. So stieß ich eines Tages auf den Begriff “Design Thinking”. Meine innere Pionierin jauchzte – hier gab es einen Schatz zu heben!

Kurz darauf begann ich die Ausbildung an der School of Design Thinking. Was dann passierte, nenne ich rückblickend einen „Mindset Accelerator“. Denn schon nach wenigen Wochen änderten sich meine Denk-und Arbeitsweise erheblich. Was war hier los? Endlich hielt ich ein passendes Instrument in den Händen, das es mir erlaubte, komplexe Probleme aus sämtlichen Branchen in Angriff zu nehmen. „Yes, you can“ war die Botschaft, die ich in diesem neuen Umfeld vernahm. Mein Spielfeld hatte sich mit einem Schlag um ein Vielfaches vergrößert. Mein Herz sprach: „Yes“.

Als Erstes lernte ich, meine Scheuklappen abzulegen. Denn ich arbeitete mit Menschen zusammen, die alle aus unterschiedlichen Disziplinen kamen. Ich lernte ein radikal nutzerzentriertes Methodenset kennen, mit dem ich nicht nur bessere Produkte, sondern auch komplexe Services, Strukturen und Systeme entwickeln konnte. Ich erlebte, wie in kürzester Zeit Ergebnisse entstanden, die reale Probleme von realen Menschen lösten und einen echten Mehrwert schafften. Das überzeugte. Der Erfolg setzte ein Ausrufezeichen dahinter!

Nach meiner Design-Thinking-Ausbildung sammelte ich Erfahrungen in verschiedenen Innovation Labs. In Projekten für SAP, Volkswagen und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) habe ich das Potenzial von Design Thinking als Teil von Innovationsteams miterlebt. Ich schmiss Workshops wie Parties. Doch nirgends blieb ich. Das Spielfeld wurde mir nach einigen Monaten stets zu klein und ich zog weiter auf der Suche nach dem Neuen, dem Unentdeckten, bis ich wieder ein inneres „Yes!“ vernahm.

Und so kam es, dass ich 2014 erklärte: Ich gründe mein eigenes Start-up, wer ist dabei? Daraus ist zwar nichts geworden, doch die DesignThinkingCoach Academy fand ihren Weg ans Licht. Seitdem ist mein Spielfeld immer groß genug, denn wir wachsen kontinuierlich. Ich mache das, was mich begeistert: neue Ideen umsetzen und fantastische Produkte mit viel Liebe zum Detail auf den Markt bringen. Auf Umwegen hat er sich beharrlich Bahn gebrochen, dieser Drang, Neues zu schaffen.

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