„Durch die neuen Methoden, kann ich für meine Teilnehmer einen viel größeren Mehrwert schaffen.“

Hier: Pascal im Interview

Pascal Baumgartner
im Interview

Was machst du beruflich?

Ich bin Business Coach und Geschäftsführer eines Beratungsunternehmen in Berlin und Zürich. Seit der Ausbildung bin ich auch viel mit Design Thinking unterwegs.

Wie hast du die Ausbildung erlebt?

Nach einiger Zeit im Beruf hat ja jeder seine eigene Philosophien und ist teilweise auch festgefahren. Design Thinking hat bei mir vieles nochmal aufgebrochen und ich habe mich dadurch weiterentwickelt. Ich habe zuerst einzelne Design Thinking Bausteine genommen und in mein Arbeitsleben übertragen. So habe ich nach und nach immer mehr die Design Thinking Denkweise in meinen Alltag integriert.

Warum hast du dich für die Ausbildung bei DesignThinkingCaoch entschieden?

Der Grund, wieso ich mich für DesignThinkingCoach entschieden habe, ist, dass die Ausbildung kompakt ist. Auf diese Weise konnte ich meine eigene Firma und meine Projekte weiter betreuen und die Weiterbildung so zusammenlegen, wie sie mir passte. Ich dachte zuerst, dass die modulare Ausbildung nur ein Marketingtrick ist, aber sie funktioniert tatsächlich! Jedes Modul hat seine eigene Daseinsberechtigung und bringt nochmals neue Aspekte rein. Ich bin sehr zufrieden.

Gab es etwas im Training, dass dir besonders gut gefallen hat?

Mir hat besonders das Practitioner Project gefallen. Das ist tatsächlich etwas ganz anderes einen 5-tägigen Sprint zu machen, als es sich nur vorzustellen. Das hilft aber total im Verständnis des Prozesses und es ist sehr spannend zu beobachten, wie man als Team in die verschiedenen Teamphasen gerät, die Stimmungen schwanken und verschiedene Herausforderungen aufploppen. Das wäre so in der Theorie nicht nachvollziehbar.

Es war eine spannende Erfahrung mit viel Dynamik in der ich den Prozess wirklich durchdrungen habe. Den Doppeldiamanten habe ich in dieser Woche richtig geknackt. Für mich war es wichtig zu erfahren, dass das Team und der Prozess immer läuft, auch wenn ich mich mal rausnehme oder Reibereien auftreten. Es geht trotzdem vorwärts, der Prozess steht nicht still und am Schluss kommt immer was gutes heraus.

Fünf Tage am Stück an einem Thema zu arbeiten ist super toll, um Tiefe zu bekommen, aber es ist auch anstrengend. Da ist es wichtig auch zwischendrin mal die Perspektive zu wechseln und sich bewusst eine Pause zu nehmen. Dadurch bekomme ich genug Abstand, um mich dann wieder reinzustürzen.

Was würdest du jemanden, der mit Design Thinking ganz am Anfang steht, mit auf den Weg geben?

Ich empfehle das Practitioner Lab jedem, der einmal in Design Thinking eintauchen möchte und es erleben möchte. Das waren meine zwei Tage, die mich angefixt haben, weshalb ich jetzt die ganze Ausbildung mache. Ich habe Design Thinking so gut erleben können und so viel davon profitiert, obwohl ich es hundert mal auf verschiedene Arten und Weisen gelesen und erklärt bekommen habe. Den Prozess tatsächlich selbst als Anwender zu durchlaufen, war ein Schlüsselmoment für mich und ich konnte das Potenzial dieser Philosophie für mich erahnen.